Presse und Reviews


     „Musik, in der Gefühle baden“ Baranova spielt Schumann

LAHR/OFFENBURG. Die ukrainische Virtuosin Marina Baranova bestritt die beiden Konzerte in der Reihe Weltklassik am Klavier von Kathrin Haarstick am Wochenende in Lahrer Pflugsaal und im Offenburger Salmen anlässlich des Schumann-Jubiläums (der 200. Geburtstag) mit zwei Werken Schumanns: der Sonate Numero 1 in fis-moll, opus 11, und den Sinfonischen Etüden, opus 13. Die Sonate widmete Schumann dem damals 15-jährigen Klavier-Wunderkind Clara Wieck, in das der zehn Jahre ältere Komponist leidenschaftlich verliebt war. Es ist ein überschäumendes Werk mit machtvoll drängenden Gefühlen. Eine sehnsuchtsvolle Melodie steht am Anfang, immer aufstrebend zum Olymp, dort angekommen wendet sie sich ins Zärtliche. Abrupt wechselt diese Introduktion in ein Allegro, mit wuchtigem Tata-Tam. Die Baranova verwandelt das rasch in Grandezza, diese in drängende Seelenpein, diese in zärtliches Gedenken und schließlich kippt sie das ins Grüblerische, Zagende.

Nach 20 Takten ist der komplette Kreis der Emotionen abgeschritten und beginnt wieder von vorn. Die Baranova bringt es fertig, Schumanns forsches Schreiten schwärmerisch-ungestüm und nicht nassforsch oder gar militärisch wirken zu lassen, grummelnde Figuren in der Basshand erklingen bei ihr als bange Ungeduld, darüber leuchtet schon ein neues Thema auf. Es wird zum Strahlen – und wieder geht es mit frischer Hoffnung olympwärts. Es ist eine Musik, die fließt wie von sich selbst hingerissen, ein Taumel der Empfindungen, in den die Pianistin mit ihrem Ausdrucksreichtum, ihrem Gespür für die Nuance wie für den kraftvollen Moment das Publikum mitreißt.

Wunderbar auch Satz zwei, schwelgerisch-sanglich, mit einem Bassmotiv wie ein Fels, das wächst und dann doch von der Zärtlichkeit überwunden wird. Meisterlich ist das Scherzo, das eine schwärmerische Melodie humorvoll karikiert – keckes Hüpfen über einer schrägen Basslinie – und dennoch Anmut behält. Die Sinfonischen Etüden jagen ein Thema aus dunklen Pathos-Akkorden durch unterschiedliche Tempi und Ausdrucksarten, wobei orchestrale Momente entstehen. Zur Einstimmung gab es Variationen von Clara Schumann-Wieck über eine zarte Mondlicht- Melodie ihres Gatten: Musik, in der sich trefflich Gefühle baden lassen.

Rob. ,Badische Zeitung, 08.02.10

    „Marina Baranova, eine Konzertpianistin wie ein aufgehender,
      funkelnder Stern am Firmament.“

Wenn Marina Baranova beginnt, Klavier zu spielen, scheint die Zeit stillzustehen. Die ukrainische Pianistin entführt die Zuhörer in eine Welt klassischer Poesie voller Klangfarben und faszinierender Differenziertheit, wie man sie selten zu hören bekommt. Die junge Pianistin begeistert ihr Publikum nicht nur – sie berührt es.

Vielleicht liegt es an ihrem Vater, der, selbst Jazz-Pianist, sie bereits im Alter von drei Jahren mit der Improvisation am Klavier vertraut gemacht hatte. Das prägte die junge Ukrainerin bis heute in ihrem Klavierspiel. So spielte sie nicht einfach Noten, sondern erzählte eine musikalische Geschichte und nahm die Zuhörer mit auf eine Reise voller klanglicher Schönheit. Mit sicherem Gespür für die Struktur des Werkes lieferte sie sehr souverän eine durchsichtig gegliederte Interpretation der Waldsteinsonate von Beethoven, eines jener anspruchsvollen Klavierwerke, an denen so mancher Pianist scheitert. Baranova nicht. Sie spielte sich mit dieser Sonate ein.

Mucksmäuschen still war es auch im Saal, als Baranova die symphonischen Etüden von Schumann interpretierte. „Ihr Spiel hat mich sehr berührt,“ kommentierte eine Zuhörerin in der Pause.

Im Anschluss folgte mit Beethovens As-Dur Sonate ein nicht minder anspruchsvolles Werk voller Poesie, differenzierter Klangmalerei und Virtuosität. Mit den Paganini-Variationen von Brahms setzte Baranova ihr Programm fort. Auch dieses Werk spielte Baranova in atemberaubender Technik und versteht es, den musikalischen Charakter selbst in schwierigsten Passagen herauszuarbeiten. Die Zuhörer dankten ihr es mit lang anhaltendem Beifall.

Yasmin Alijah, Altenaer Kreisblatt, 20. 05. 09

    „Virtuos gespieltes Klavier.“

Zu hören macht halt doch immer wieder Laune. Marina Baranova interpretierte die dargebotenen Werke – Beethoven und Brahms – nicht nur mit Virtuosität, sondern auch mit Geist. Beethovens "Waldstein"-Sonate zum Beispiel. Das dunkle Thema zum Beginn stellt sie nicht romantisierend-geheimnisvoll dar, sondern entschlossen, selbstbewusst – und wendet es durch den verspielten Nachklang in der rechten Hand mit den hohen, leicht dahin geperlten Tönen ins Elegante. Läufe haben Rasanz und Leichtigkeit zugleich. Das innige Lied im Adagio hebt sie heraus, indem sie die Töne stanzt, während darunter leise die Arpeggien plätschern. Immer wieder Gegensätze: Drängen, das sich mit Eleganz kreuzt. Zackiges steht neben Neckischem. Das sehr auffällige Thema des Schlusssatzes klingt nach „Glocke“, sehr hell, ausschwingend. Man kommt zu dem Eindruck, die Baranova strebt bei ihrem Beethoven den Klang des zu jener Zeit üblichen Hammerflügels an, der viel leichter, sirrender, weniger körperbetont ist als der heutiger Konzertflügel. Die Läufe der ukrainischen Pianistin haben Rasanz und zugleich eine große Leichtigkeit, es sprudelt wie von unzähligen kleinen Bläschen. Bei Beethovens As-Dur-Sonate, opus 110, fliegen ihre Finger die Achteltreppen hinauf, bis die ganze, weit ausgeholte Bewegung in einem Seufzer erlischt.

Und kaum ist ausgeseufzt, blubbert die Achtelbewegung im Bass, nicht all zu kräftig, aber doch hörbar köchelnd. Leichtigkeit beherrscht auch die rasendsten Stellen. Da gibt es expressive Momente mit prägnanten Akkordschlägen, mit hurtigem Huschen in den hohen Lagen und murmelnden Synkopen im Bass. Beim Übergang zu Satz zwei, der diesmal kein Adagio, sondern eine Beschleunigung – molto allegro – bringt, lässt sie den letzten „Sprudler“ schön nachhallen und zieht den letzten Rest des verschwebenden Klangs hinüber in den Beginn der neuen Bewegung. Toll. Den Sechs-Achtel-Rhythmus dieses Teils hält sie mit swingenden Stakkati in Bewegung, das Fugenthema zum Schluss wird wiederum „glockig“ herausgestellt.

Als echte Tastentigerin präsentiert sie sich nach der Pause, mit den Paganini-Variationen, opus 35, von Brahms: Rasche Akkordfolgen im Stakkato, ein halblauter, irrsinniger dichter Rhythmuswirbel. „Non troppo presto“ ist das Werk unterschrieben, „nicht gar zu schnell“. Aber Baranova befindet sich nun auf der Pianistenautobahn und hält die Drehzahl oben. Was nicht heißt, dass sie sich in markigen Kraftprotzereien verliert. Gerade das tut sie nicht. Ihr Anschlag bleibt feingliedrig, ihre Lautstärke im Mittelbereich.

Die Musik federt und swingt – Vielleicht liegt es daran, dass ihr Vater Jazzmusiker ist?

Baranova zeigt einen Brahms, der aus dem Blickfeld verloren ging. Köstlich ist ein vexierter Walzer, klirrend in der rechten Hand, besoffen torkelnd im Bass. Oder der harlekineske Marsch, grell, zinnsoldatenhaft. Oder wir hören eine Spieldosen-Melodie, die sich immer schneller zu wiederholen beginnt, als würde der Uhrwerk-Mechanismus ausrasten. Baranova zeigt uns einen Brahms, den wir aus dem Blickfeld verloren haben, nämlich Brahms, den Klaviervirtuosen mit seiner kauzigen Lust an pianistischen Kabinettstückchen und humorigen Verzerrungen. Das Konzert endete mit ironisch-wuchtigen Akkordbergen und großem Applaus für die Künstlerin.

Robert Ullmann, Badische Zeitung 12.06.2009

    „Eleganz und furiose Läufe“

Die 29-jährige Pianistin wirkt nicht nur rein äußerlich elegant. Marina Baranova überzeugt durch ihren musikalischen Ausdruck, durch das Gefühl, das sie mit ihrer Musik transportiert. Deutlich ist hier der Einfluss ihres von der Jazzmusik und der freien Improvisation geprägten Vaters zu erkennen, aber auch die 2006 begründete Zusammenarbeit mit den Klarinettisten Helmut Eisel, mit dem sie Berührungspunkte zwischen Klassik und Klezmer auslotet. Maria Baranova transportiert diese Erfahrungen in ihre klassischen Interpretationen, taucht ein in den Raum zwischen den Noten, den sie mit sehr viel Gespür ausfüllt.

Bei ihrem mittlerweile dritten Gastspiel in Lahr konzentriert sie sich auf die musikalische Innenansicht einer Ehe, lässt zuerst Clara und dann Robert Schumann zu Wort kommen. Das Konzert beginnt so mit einer gefühlvollen weiblichen Note, einem zarten Hauch von Musik, der sich in einem fortwährenden Wechsel zwischen Gefühl und Ausdruck zu großer Virtuosität aufschwingt. Deutlich ist hier die Tiefe zu spüren, mit der Clara Schumann eine Reihe Variationen zu einem Thema ihres Mannes entwickelt.

Robert Schumanns „Sinfonischen Etüden“ und der Clara gewidmeten „Sonate Nr.1 in fis Moll“ serviert Marina Baranova im Anschluss zwei männlich-markant angelegte Juwelen der romantischen Klavierliteratur. Die Etüden schöpfen über weite Strecken aus einer temperamentvollen Rhythmusarbeit, aus überschäumenden Läufen, die erst im letzten Drittel des Werkes in einem doppelt angelegten Andante zur Ruhe kommen. Deutlich blitzt nun die gefühlvolle Seite Robert Schumanns auf, die den Boden für ein brillantes Finale bereitet.

Auch die nach der Pause servierte Sonate lebte vor allem von der hell lodernden Zuneigung, die Schumann zum Ausdruck bringt. Der Auftakt ist lebhaft, bisweilen überschwänglich. Der als Arie angelegte zweite Satz offenbart dann aber eine schwelgerische Tiefe, die Baranova mit Bravour zum Klingen bringt. Dann kehrt sie zurück in virtuose Gefilde und spielt das ganze Temperament der Komposition aus.

...Im Offenburger Salmen agierte sie mit Temperament, spielte das dynamische Potenzial des Flügels voll aus und setzte flimmernde Klangkaskaden neben gefühlvolle Passagen. „Waldstein“, die Sonate C-Dur, op. 53 und die vorletzte Sonate in As-Dur, op. 110, beeindruckte die Zuhörer und brachte den Konzertsaal förmlich zum Vibrieren. Es war ein Erlebnis zuzuhören, wie Marina Baranova die dunklen, langsamen Klangbilder vortrug, wie sie Gefühle hineinlegte und in das temperamentvolle Rondo des dritten Satzes wechselte. Nach der Pause spielte die Künstlerin die Variationen in a-moll, komponiert von Johannes Brahms über ein Thema von Paganini (Opus 35). In zweimal 14 Variationen breitete die junge Pianistin das ganze Spektrum der romantischen Klavierkunst aus. So setzte Marina Baranova den tausendfach interpretierten Meisterwerken ihren eigenen Stempel auf.

Großer, lang andauernder Applaus beflügelte sie zu mehreren Zugaben.

Ferdinand Brandenburg, Galerie Ortenau 07.06.09

...Eine Ausnahme-Pianistin: Marina Baranova. Ein großer Ruf eilte ihr schon voraus. Und die Zuhörer erlebten einen ungeheuren Kunstgenuss, den sie zum Schluss mit stehenden Ovationen bejubelten...

Horst Wiepking,, Einbecker Zeitung, 09.04.09

    „Sternstunde der Klaviermusik“

„Heute jungen Künstlerinnen wie Marina Baranova zu begegnen, ist selten geworden. Nicht dass es nicht genügend junge Virtuosen auf dem Klavier gäbe, im Gegenteil. Doch hinter dem makellosen Hochglanz ihrer Tastenakrobatik ist außer dem Bemühen, am immer kleiner werdenden Markt des Klassikgeschäfts möglichst zu bestehen, kaum Inhaltliches auszumachen und herzlich wenig von der Erzählkunst zu spüren, die das Publikum in die grandiosen Romane der romantischen Klavierliteratur zu entführen vermag. Doch dieses junge Mädchen – Gott weiß warum – vermag das.

Vielleicht sind es ihre frühen musikalischen Erfahrungen in einem Elternhaus, in dem Musik vor allem im freien improvisatorische Umgang erfahrbar wurde, vielleicht einfach die Gene, die Veranlagung oder eine Folge glücklich gewählter Ausbildungsstätten und sorgsam behüteter Unterweisungen durch Professoren, die Marina Baranova ausreichend Zeit zur Entwicklung gaben. Jedenfalls durften sich die Zuhörer, die sich im Rahmen des Tasta-Tour-Konzerts im Kirchheimer Schloss einfanden, hinterher glücklich schätzen, Zeugen einer Sternstunde des Klavierspiels gewesen zu sein.

Variationenhaftes allenthalben – so will es schließlich das Motto der Tasta-Tour. Dies mag – die Spekulation sei erlaubt – vielleicht mit ein Grund sein für das bisher eher zurückhaltende Interesse an den Konzerten. Immer Gleiches – auch wenn durch noch so viele Facetten gebrochen und immer wieder neu beleuchtet – ist in Zeiten, wo die beschleunigte Generierung von Neuem und Innovativem zum Lebensprinzip schlechthin erhoben wird, wenig attraktiv…. …Für Marina Baranova war dieses schwerste aller schwierigen Werke offenbar eine Herausforderung ganz anderer Art: Ihre beherrschte, grundständige Virtuosität war Garant einer makellosen Darbietung, die auch im größten „Getümmel“ das musikalische Detail nie aus den Augen ließ. Es bedarf schon einer besonderen, ja: einzigartigen künstlerischen Persönlichkeit, diese 28 Brahms Variationen mit einer solchen Mühelosigkeit, mit einer solchen intuitiven Gestaltungskraft, Gelassenheit und Übersicht darzustellen.

Was Marina Baranova zu wünschen ist? Dass sie weiter von umsichtigen und verantwortungsvollen Menschen umgeben ist – und natürlich, dass sie die internationale Anerkennung findet, die ihrem einzigartigen Können gebührt.“

Thomas Arnold, Kirchheim unter Teck, Teckbote 23.04.2008

„...Baranovas Natürlichkeit ist vor allem die Folge eines stark entwickelten Sinns für musikalische Kontinuität, für einen mitreisenden Vorwärtsdrang, der freilich nicht kraftmeierisch daherkommt. Sie kann elektrisierende crescendi bauen, versteht sich aber auch auf die Kunst der plötzlichen dynamischen Abschattierungen. Und neben der gloriosen Technik überzeugt sie mit einem exzellenten Rhythmusgefühl. So virtuos es ist, so natürlich ist es...“

Nistetaler Klavierfestival 26.07.05

Wie Marina Baranova klar und deutlich die Tempi herausarbeitete, sie reich an Nuancen in den großen Raum stellte, Klangteppiche auslegte, um diese mit funkelnden Spitzen zu garnieren, wunderbar! Im Wesentlichen erzeugte Marina Baranova Bilder. Stark trat das bei Debussy hervor. Das Stück ließ haufenweise spielende, tobende Kinder, voller Lebensfreude und Übermut, Gefahr ignorierend, als virtuelles Bild entstehen immer wilder, bis zum Absturz. Aber Marina Baranova konnte auch anders. Die Evocation (Beschwörung) aus der Suite Iberia von Albeniz war die Mystik in Perfektion. Wieder Klangteppiche und übergeordnete klare Melodien in Erzählcharakter. Fein und sehr schön gewebt.

Mittelbadische Presse 07.02.07

Zu den Rohdiamanten zählt die 25-jaehrige Marina Baranova aus der Ukraine. Eine junge, in ihrer Heimat gefeierte, bereits mit vielen Preisen ausgezeichnete Pianistin mit Feingefühl und Temperament. Bei ihrem Gastspiel servierte sie einen bunten Reigen klassischer Klaviermusik, ein in seiner Gesamtheit immer wieder reizvoll mit Stimmung und Intensität spielendes Klanggemälde, das einen Bogen vom Barock zur Romantik und der impressionistischen Tonmalerei von Claude Debussy knüpfte. Stilistisch auf den ersten Blick sicherlich eine Spur zu bunt geraten, beeindruckte das Konzert letztendlich aber gerade durch die Reife, mit der Marina Baranova ganz unterschiedliche Ansätze meisterte... ...Eindrucksvoll meisterte Marina Baranova immer wieder den Wechsel von Virtuosität und Tiefgang in die schwärmerischen Gefilde der Romantik. Frederic Chopins Ballade in g-moll markierte aber keineswegs den Endpunkt ihrer musikalischen Reise. Sie servierte mit Claude Debussys „L´isle joyeuse" ein echtes Juwel impressionistischer Klangkunst. Beinahe schwerelose, förmlich im Raum schwebende Klanggebilde weckten Assoziationen an eine verwunschene Inselwelt.

Lahrer Zeitung, 06.02.2007

„Als Präsident der internationalen Klavierwettbewerbs und Komponisten erkläre ich, dass Marina Baranova, eine Pianistin mit einer großen Ausdrucksweise, außergewöhnlichen Technikfertigkeiten und einer unglaublichen Musikalität ist. Durch alle diese Bedingungen macht sie ihre Musik sehr interessant und hörenswert. Sie hat sowohl eine fantastische Ausdrucksfähigkeit als auch eine beneidenswerte Technik, die sie sich durch ihren komplexen Programmen ohne jede Art von Schwierigkeit konfrontiert sehen lässt....“

Internationaler Klavierwettbewerb C.I.P.C.E in Madrid, Spanien, 2007

„Ihre künstlerische Individualität wird von einer beherrschten und tiefen Virtuosität, einer großen Aufmerksamkeit für die musikalischen Details und einer stets überzeugenden Intuition bei der Formenbildung geprägt und etabliert sie als einzigartige musikalische Persönlichkeit ... sie begeistert das anspruchvollste Publikum“

Prof. Vladimir Krajnev

„... ein Konzert, das ausnahmslos alle Zuhörer in einen Rausch versetzte. Dieses Konzert besaß jenes Unfassbare, das vielen heute fehlt: Es hatte eine Seele...“

„Impromptu„ Elzer Zeitung

„... ein Konzert, wie es noch nie jemand zuvor vernommen hatte und das ausnahmslos alle Zuhörer in einen Rausch versetzte. Bewundernswert die Freiheit, mit der das Duo hoch konzentriert und in unablässigen Blickkontakt Mussorskys Kompositionen aufmischte. Das Konzept ging auf. Dieses Konzert besaß jenes Unfassbare, das vielen heute fehlt: Es hatte eine Seele.“

„Impromptu“ Wolfbütteler Zeitung

„...ich bin ich mehr als froh, zu bestätigen zu können, dass sie nach meiner Meinung eine erstklassige junge Künstlerin ist. Immer makellos gut vorbereitet, ihr spielerisches Können ist technisch ausgezeichnet und tonal immer schön. Ihr Mozart ist wunderschön raffiniert und sensibel, ihr Schumann, warm und leidenschaftlich, und ihre Leistungen in ihrem virtuosen Repertoire ist sie zurzeit atemberaubend. Ich erinnere mich im Besonderen gerne an eine funkelnde Leistung des Rhapsodie Espagnoles von Marina Baranova...“

Prof. Christopher Oakden